Schöneweide schöner machen Beachclub Berlin

Unser Konzept „Traumstrand küsst Hauptstadt“ als Begegnungsstätte von Kultur und Kulturen wird zur Steigerung der Lebensqualität in Schöneweide beitragen und hat das Potenzial, den lokalen Tourismus deutlich anzuheben.

Schöneweide

Traumstrand küsst Hauptstadt

Mit weißem Strand, Naturwerkstoffen, Palmen, farbenprächtigen Blumen, heimischen Kräutern und Berliner Getränken schaffen wir ein Ambiente, in dem der Traumstrand die Hauptstadt küsst.
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Schöneweide schöner machen Beachclub Berlin

  • Unsere Philosophie
  • Gemeinsame Ziele
  • Restaurant und Bar
  • Entspannen am Strand
  • Warum Schöneweide?

Jahrtausende lang haben weise Menschen gelehrt, dass die Natur ein großes Buch ist, aus dem wir unendlich viel lernen können. Aber anstatt das Buch der Natur zu lesen, haben wir auf alles andere mehr gehört und die unendliche Intelligenz von Mutter Erde verschmäht. Der Traumstrand möchte dem Menschen die Natur und der Natur den Menschen wieder näherbringen. Der Traumstrand ist viel mehr als ein regionales Projekt, denn durch unsere Visionen, Menschlichkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit werden wir nicht nur ein Vorbild sein, sondern Menschen und Unternehmen zum Umdenken inspirieren.

Wir begreifen uns als eine gastronomische Begegnungsstätte für alle Menschen und sind entschieden gegen jegliche Diskriminierung durch Nationalität, Sexualität und Religion. Durch aktives Handeln und Kooperationen mit ansässigen Künstlern, kreativen Bürgern, interessierten Studenten der HTW und Handwerkern jeglicher Art wollen wir dieses unterstreichen. Wir stellen uns multikulturelle Kunst und Kultur im Beach Club vor und möchten den Raum für deren Präsentationen schaffen.

Im betrieblichen Alltag soll das wirklich Wertvolle in den Mittelpunkt gestellt werden. Wesentliche Punkte sind hierfür: Menschenwürde, Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz auf allen Ebenen, Mitentscheidung aller Mitarbeiter und Mitwirkenden, soziale und ethische Haltung im Umgang mit Geldmitteln sowie Kooperation und Solidarität statt Konkurrenzverhalten gegenüber Mitunternehmen.

In Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen (Veterinäramt, Gesundheitsamt, Berufsgenossenschaft, IHK) den Kunststoff aus dem gastronomischen Alltag zu verbannen und durch nachwachsende oder zumindest nachhaltigere Stoffe zu ersetzen.

Wir werden Arbeitsplätze schaffen und wollen ausbilden. Als Anwohner von Ober-schöneweide ist es uns eine Herzensangelegenheit, einen Beitrag für den Kiez zu leisten und die Lebensqualität merklich zu erhöhen. „Aus dem Kiez für den Kiez.“

Mit weißem Strand, Naturwerkstoffen, Palmen, farbenprächtigen Blumen, heimischen Kräutern und Berliner-Getränken schaffen wir ein Ambiente, an dem der Traumstrand die Hauptstadt küsst. Wir schaffen einen Raum in dem generationsübergreifend jeder abschalten kann und den Alltag vergessen darf. Durch eine hölzerne Umzäunung, feinem weißen Sand, vielfältigen Pflanzen und dekorativen Gestaltungen, inspiriert von Traumständen rings um den Äquator, wollen wir ein Flair für „Stundenurlaub“ schaffen, den Berlin so noch nicht gesehen hat.

Wir schaffen einen Raum in dem generationsübergreifend jeder abschalten kann und den Alltag vergessen darf. Durch eine hölzerne Umzäunung, feinem weißen Sand, vielfältigen Pflanzen und dekorativen Gestaltungen, inspiriert von Traumständen rings um den Äquator, wollen wir ein Flair für „Stundenurlaub“ schaffen, den Berlin so noch nicht gesehen hat. Kleine Kulturangebote, Workshops eine Plattform für Künstler und verschiedene Events bei wechselnden Lichtkonzepten und einer besonderen musikalischen Untermalung runden das Angebot ab.

In der vierten Ausgabe des Standortmagazins „schöneweide.com“ wird das Areal rund um die Rathenauhallen als Musterbeispiel für die „Schöneweider Mischung“ beschrieben. Wir haben das Potenzial mit unserem Traumstrand die Verbindung für „Wissenschaft und Lehre, Technologieunternehmen, Kunst-und Kreativwirtschaft und gewachsenem Wohnquartier“ zu sein.

Darüber hinaus ist die Zielsetzung des Handlungskonzeptes (Der demografische Wandel, Juni 2015) des Bezirks Treptow-Köpenick die Entwicklung einer lebenswerten, generations-gerechten und weltoffenen Kommune. Unser Konzept fügt sich in allen Punkten der Idee ein und ist absolute Grundlage unserer Philosophie.

Laut der aktuell veröffentlichten Bilanz des Bezirks, leben die jüngsten Einwohner in Oberschöneweide, demnach bestätigt der Bezirk sogar durch eigene interne Analyse die Standortwahl.

Projektstand

Fortschritt Thema Variante 1
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Ein gutes Team

Connie Wills

zukünftige Geschäftsführerin

Ich habe meinen Lebensmittelpunkt vor über 16 Jahren nach Berlin verlegt, weil ich beruflich in meiner Heimat keinen Fuß fassen konnte. Ich habe als Angestellte, als Aushilfe, als Minijober, als Freelancer und Selbständiger mit eigener mobiler Bar in der gesamten Berliner Gastronomie gearbeitet und konnte somit alle Facetten kennenlernen. Ich habe mich dauernd qualifiziert vom American Bartender bis hin zur staatlich geprüften Fachwirtin im Gastgewerbe (Meister der Gastronomie) und inzwischen den zusätzlichen Titel der Personalreferentin erworben. Bis auf sehr wenige Ausnahmen, habe so viele Jahre unter dem perfiden System der Berliner Gastronomie gelitten und war verzweifelt. Meine Herzensangelegenheit ist es mit dem Traumstrand, die unglaublichen Leistungen der Mitarbeiter in der Gastronomie, die viel mehr sind als nur den Kaffee hinzustellen endlich im betrieblichen Mittelpunkt auf allen Ebenen angefangen vom Dienstplan bis hin zur Bezahlung zu wertschätzen.

Johannes Bielig

zukünftiger Geschäftsführer

Ich bin in meinem bisherigen beruflichen Leben durch die ganze Bundesrepublik gereist als Veranstaltungstechniker, Technischer Leiter, Industriekletterer und Unternehmensberater für Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz. Ich habe kleine Firmen bis hin zu Konzernen von innen und außen sehen dürfen. Ich bin Teilhaber eines Beach Clubs in Hessen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als den Traumstrand in Schöneweide, es geht mir hierbei natürlich um mein eigenes Auskommen, um meinen Wirkungskreis. Allerdings könnte ich Geld auch viel einfacher verdienen. Mir geht es basierend meiner Erfahrungen die ich in der Republik im Arbeitsleben sammeln durfte, ganz deutlich darum der Welt zu zeigen das es auch anderes gehen muss. Wir müssen ganz deutlich, grundlegend die Prozesse verändern. Ich möchte meine unerschöpfliche Energie gern dieser, in meinen Augen guten Sache widmen.

Quelle: Heimatmuseum Treptow

Historie der fläche Beachclub Berlin

Das älteste nachweisbare Gehöft, in heute Schöneweide, örtlich fast identisch mit der Traumstrand Fläche, war die ansehnliche Acker-, Vieh- und Gastwirtschaft Quappenkrug, benannt nach dem Wirt Quappe. Der Quappenkrug wurde 1682 von Kurfürst Friedrich Wilhelm erworben.

Erwarb der Oberfinanzrat Reinbeck das inzwischen Forst- und Landgut gewordene Areal. Er ließ das Gebäude schlossähnlich ausbauen, er errichtete eine große sommerliche Außengastronomie und nannte es mit königlichem Einverständnis nach dem Vornamen seiner Frau Wilhelminenhof. Aus dem Wilhelminenhof wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein sehr beliebtes Ausflugslokal inklusive einer enormen Gastwirtschaft die den damaligen Anforderungen angepasst war.

Jetzt folgte, eine heute immer noch andauernde Industrialisierung der freien Flächen an der Spree in Schöneweide mit produzierender Industrie. Diese passte sich auf verschiedenste Art den historischen Ereignissen an, bis hin zu einer heute immer noch produzierenden Kabelfabrik. Laut den historischen Unterlagen war die Traumstrand Fläche in den letzten 100 Jahren mehr oder weniger unbebaut und diente als Außenlagerstätte für zum Beispiel Kohle. Das von uns gewünschte Flurstück, hat sich quasi selber die letzten 100 Jahre frei gehalten, um endlich wieder dem ursprünglichen Ziel dienen zu können, einem Ausflugsort mit Gastronomie für Anwohner und Sehnsüchtige.

Shiva (unser Südsee Husky Welpe) hat quasi als Neuling, beim Spazieren gehen die freien Grundstücke entdeckt und Connie und Johannes darauf aufmerksam gemacht. Dann kam ganz schnell eins zum anderen. „Traumstrand küsst Hauptstadt

Intensive Bemühungen mit unterschiedlichsten Fachbereichsleitern der Bezirksverwaltung, einen Pachtvertrag auszuhandeln oder eine belastbare Absage zu bekommen. Leider vergebens, die Gründe hierfür sind undurchsichtig. Angefangen mit unterschiedlichen Registerbezeichnungen bis hin zu ist verkauft war alles schon dabei. Wirklich belegen kann die Bezirksverwaltung den Sachstand aktuell nicht.

Mit dem besten Berater den dieses Projekt nur haben kann, aus der lokalen Politik, mit Herrn Döhring gemeinsam eine Strategie entwickelt wie wir unser Projekt trotzdem auf den besagten Flurstücken umsetzten können.

Inanspruchnahme des Rechts der öffentlichen Bürgerfrage, während der BVV an die Bezirksverwaltung, beinhaltete welche Erwartungen seitens der Fachbereichsleiter den noch erwartet werden damit wir endlich gemeinsam vorankommen. Leider führte es wieder einmal nicht zum Ziel jetzt solle doch auf den Grundstücken eine Brücke über die Spree gebaut werden. Allerdings war die Resonanz der Abgeordneten aus unterschiedlichen Fraktionen so überwältigend positiv, dass diese jetzt einen BVV Beschluss erwirken wollen damit wir für unser großartiges Projekt einen Pachtvertrag bekommen und der Traumstrand endlich die Hauptstadt küssen kann.

Impressum

„Traumstrand küsst Hauptstadt“

C/O Wills

Rathenaustr. 6

12459 Berlin

Ansprechpartner:

Connie Wills (Gesellschafterin und zukünftige Geschäftsführerin)
Mail: connie.wills@traumstrand.berlin

Johannes Bielig (Gesellschafter und zukünftiger Geschäftsführerin)

Mail: johannes.bielig@traumstrand.berlin